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  Rousseau's

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BeitragThema: Rousseau's   Fr 02 Sep 2016, 14:36

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Niklaus Mikaelson

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BeitragThema: Re: Rousseau's   Sa 25 März 2017, 23:04

First Post:
Niklaus betrat die Bar und ließ aufmerksam seinen Blick durch die Räumlichkeit schweifen. Anscheinend war seine kleine Schwester noch nicht vor Ort, was ihm ein genervtes Seufzen entlockte. Der blonde Urvampir war noch nie sonderlich geduldig gewesen und dementsprechend war er nicht erfreut, dass Rebekah sich verspätete, obwohl er ihr mitgeteilt hatte, wie wichtig es war. Langsamen Schrittes trat er auf die Bar zu und ließ sich auf einen der Hocker sinken.
Eigentlich hatte Niklaus nicht vorgehabt, seine impulsive Schwester in geraumer Zeit wieder zu erwecken, aber sie könnte ihm bei einem Problem behilflich sein. Sein älterer Halbbruder Elijah kam nicht in Frage, denn seitdem er Elijah in dem Glauben gelassen hatte, dass er die gesamte Familie im Meer versenkt hatte, war das Verhältnis zwischen ihnen enorm angespannt und zwischen ihnen herrschte eiserne Funkstille.
Da er den Teufel tun würde, einen seiner beiden anderen Brüder wiederzuerwecken, blieb ihm letztendlich nur seine kleine Schwester zur Auswahl. Finn und Kol besaßen beide eine schwierige Persönlichkeit - obwohl das in der Familie zu liegen schien, aber bei seinem ältesten Bruder sowie auch bei seinem jüngeren Bruder nahm das andere Dimensionen an. Finn verabscheute, was sie waren, was ihn Klaus Meinung nach zu einer tickenden Zeitbombe machte. Kol im Gegensatz dazu schien das Vampir Dasein zu sehr auszukosten. Er besaß keinerlei Selbstbeherrschung und egal wo er hing ging, er hinterließ eine Spur von Leichen. Dieses Verhalten hatte damals Mikael auf die Geschwister aufmerksam gemacht und die gesamte Familie in Gefahr gebracht, weshalb Klaus es als Notwendigkeit ansah, ihn aus dem Verkehr zu ziehen. "Was darf es sein?" , vernahm der blonde Urvampir eine sanfte, weibliche Stimme, die ihn aufblicken ließ. Vor ihm stand eine junge Brünette, die allen Anschein nach hier arbeitet. Hübsch ist sie auf jeden Fall und ihr Blut ist sicherlich nicht zu verachten, vielleicht genehmige ich mir noch ein Schluck von ihr, wenn alles geklärt ist., überlegte Klaus, während ein charmantes Lächeln auf seinen Lippen erschien. "Einen Bourbon." , antwortete er der menschlichen Kellnerin.

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Rebekah Mikaelson

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BeitragThema: Rousseau' s   Fr 31 März 2017, 21:33


Firstpost:

90 Jahre! Sie war 90 Jahre in einem Sarg eingesperrt gewesen. Nur, weil sie sich anstatt für ihren Bruder, dieses Mal für Stefan entschieden hatte. Rebekah fragte sich, wo er war und was er gerade machte. Ihr geliebter Stefan. Nik hatte ihr nicht verraten, was mit dem Salvatore passiert war. Weshalb sie die ganze Zeit daran dachte, was genau damals passiert sein könnte. Sie würde ihren Bruder bei der passenden Gelegenheit noch einmal darauf ansprechen. Da es ihr doch sehr am Herzen lag.


Schlussendlich war die schöne Blondine in New Orleans. Dort hatte Niklaus sie aus dem Sarg befreit. Sie war sich sicher, das er auch ihre anderen Geschwister noch irgendwann aus dem tiefen Schlaf zurück holen würde. Letztendlich war sie erst einmal mit ihm alleine. Mit ihrem Bruder, dem sie – Für immer und ewig – geschworen hatte. Dieses versprechen hielt sie auch, auch, wenn sie vor jener Zeit einen anderen Mann vorgezogen hatte und dafür bestraft wurde.


Nun war sie auf dem Weg in das Rousseau. Es war eine nette Bar in der Stadt in der sich Nik oft herum trieb. Dieser hatte ihr eine Nachricht geschickt, das sie dorthin kommen sollte. Weshalb sie sich auch auf dem Weg zu der Kneipe mache. Die Mikaelson lief durch die Stadt von der sie aus überall laute Musik wahr nehmen konnte. Letztlich erreichte sie die Spielunke und betrat diese. Es dauerte nicht lange bis sie ihren Bruder ausmachte. Sie schritt auf ihn zu und blieb neben ihm einige Zentimeter stehen.
„Einen Bourbon.“, sagte sie zu der Kellnerin, die hinter dem Tresen stand.
Daraufhin setzte sie sich elegant auf einem der Barhocker.


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Niklaus Mikaelson

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BeitragThema: Re: Rousseau's   Do 27 Apr 2017, 00:56

Dass er seine kleine Schwester vor beinahe einem Jahrhundert in einen Sarg verfrachtet hatte, empfand Niklaus auch noch heute als gerechtfertigt, denn schließlich war es Rebekah gewesen, die sich gegen ihre Familie gestellt hatte. Sie war bereit gewesen für einen Mann ihr Versprechen, was die Geschwister sich einst gegeben hatten, zu brechen und das konnte der dunkelblonde Urvampir nicht zulassen. Verrat war für Niklaus schon immer unverzeihlich gewesen - besonders, wenn dieser von seitens der Familie kam. Jedem anderen hätte er einen grausamen Tod bescherrt, aber nicht seiner kleinen Schwester, die er trotz allem liebte, auch wenn es nicht den Anschein machte. Damals waren es nur er und sie gewesen, denn entweder befanden sich die restlichen Geschwister in ihren Särgen oder am anderen Ende der Welt. Obwohl Klaus sich mit dem Geliebten seiner Schwester hervorragend verstanden hatte, denn Stefan war ein durchaus angenehmer Zeitgenosse, konnte er nicht akzeptieren, dass Bekah ihn seinetwillen hintergehen wollte. Zudem kam, dass Mikael ihre Spur aufgenommen hatte und es einfach zu riskant war einen Jungvampir mit auf die Flucht zu nehmen, der seinen Blutdurst nicht unter Kontrolle hatte. Deshalb entschied er sich, Stefan zu manipulieren und ihn somit jegliche Erinnerungen an sich und Rebekah zu nehmen, bevor er seiner Schwester einen Dolch in die Brust rammte und sie für die nächsten 90 Jahre in einen Sarg steckte.
Nun hatte er den Dolch entfernt und obwohl er wusste, dass seine kleine Schwester durchaus nachtragend sein konnte, kannte er sie ebenso gut, um behaupten zu können, dass sie ihre Wut herunter schlucken würde, wenn sie erst erfahren hatte, weshalb er ihre Hilfe benötigte. 
Niklaus Mikaelson war kein Mann, der gerne um Hilfe bat, denn dafür war er schlichtweg zu stolz, aber da es in diesem speziellen Fall um die Familie ging, hielt er es für richtig seine Schwester miteinzubeziehen. 
"Warten sie auf jemanden?" , fragte die hübsche Kellnerin den Urvampir, woraufhin er aufschaute. ''In der Tat warte ich auf jemanden. Auf meine kleine Schwester, um genau zu sein." , antwortete Klaus, der sich zur Abweckslung auf einen kleinen Smaltalk einließ - jedoch nur, weil er vorhatte, die Kleine später noch zu entführen.
Wenn man vom Teufel spricht, dachte sich der gutaussehende Dunkelblonde, als Rebekah die Bar betrat. Er brauchte sich garnicht erst zu ihr umzudrehen, denn ihr vertrauter Duft verriet sie. "Wie ich sehe, hast du meine Nachricht erhalten. Ich hoffe, der kleine Snack, den ich dir hinterlassen habe, war zu deiner Zufriedenheit." , sprach er ruhig. Den Snack, den er meinte, war ein schwächlicher Mensch, den er dazu manipuliert hatte, Rebekah als Blutbeutel zu dienen. Er nahm einen Schluck der wohlschmeckenden Flüssigkeit zu sich und blickte erst dann zu der Rebekah, die neben ihm Platz genommen hatte. Wie er sah, hatte sie sich andere Kleidung angeschafft. Welche, die der Zeit entsprach und nicht so viel Aufmerksamkeit auf sich zog, wie das Kleid, was sie vor fast einem Jahrhundert trug.

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BeitragThema: Rousseau' s   Di 16 Mai 2017, 23:55


Rebekah wusste nicht, warum ihr Bruder sie in diese Kneipe bestellte. Natürlich. Sie hatten sich eine ganze Weile lang nicht gesehen. Dennoch wäre sie lieber eingeweiht gewesen. Worum es auch immer ging. Sicherlich hatten sie viel zu besprechen nach so einer langen Zeit. Es wurmte sie trotzdem, was er von ihr wollte. So eine Nachricht, bedeutete meistens nichts gutes.

Trotz allem war sie nun in der Bar und saß auf dem Hocker neben Nik. Der gerade eben noch mit der Kellnerin geflirtet hatte. Ausdruckslos blickte sie ihren Bruder an.
"Ja, danke es war köstlich."
Sie war nicht hier um über ihre Nahrung zu reden. Zu guter letzt, wollte Rebekah wissen, was er von ihr wollte.
"Was ist so wichtig, das du mich in diese Bar her bestellst?"
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Niklaus Mikaelson

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BeitragThema: Re: Rousseau's   Sa 01 Jul 2017, 19:46

Ein belustigtes Lächeln umspielte die Lippen des dunkelblonden Urvampires. "So ungeduldig wie eh und je, Schwesterherz." , erwiderte er, während er das Glas in seiner Hand leicht hin und her schwenkte und die bernsteinfarbene Flüssigkeit betrachtete, ehe er erneut einen Schluck des sündhaften Alkohols zu sich nahm. Es gefiel Niklaus wieder in New Orleans zu sein, in der Stadt, die er einst mit erbaut hatte. Er hatte sie erst zu dem gemacht, was sie heute war. Ein Ort, an dem die Vampire über alle anderen herrschten. Dennoch hatte er nicht vor, länger als nötig in New Orleans zu verweilen, denn es gab Wichtigeres, um was sich gekümmert werden musste.
"Der Grund, weshalb ich dich aus dem hoffentlich erholsamen Schlaf geholt habe, ist der, dass ich der Annahme bin, dass unser geliebter Vater mal wieder etwas gegen uns plant." , erklärte der Urvampir seiner jüngeren Schwester mit ernster Stimme, wobei der kurz anhaltende sarkastische, beinahe schon trotziger Ton nicht zu überhören war. Als wäre Mikael jemals ein liebevoller Vater gewesen, der sich um seine Kinder kümmerte und bemühte. Gegenüber Niklaus sowieso nicht, schließlich war er stets unerwünscht gewesen, aber auch gegenüber seiner anderen Kinder war Mikael niemals ein besonders guter Vater gewesen.

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